Die globale Mobilität befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Der Übergang zu saubereren Energiequellen, neue urbane Verkehrsmodelle, disruptive Technologien sowie die wachsende strategische Rolle der öffentlichen Hand definieren neu, wie Mobilität in Städten gestaltet wird. In diesem Umfeld hat sich der Global Mobility Call (GMC) als zentrales Forum etabliert, um die Entwicklung der Mobilität der Zukunft einzuordnen.

Auch der Mobilitätssektor durchläuft einen tiefgreifenden wirtschaftlichen Wandel. Energiewende, Digitalisierung, disruptive Technologien und eine aktivere Rolle der öffentlichen Hand verändern die Branche grundlegend. Mobilität geht inzwischen weit über den Transport von Menschen und Gütern hinaus. Sie ist zu einem strategischen Treiber für globale Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und Nachhaltigkeit geworden.

Vor diesem Hintergrund hat sich der Global Mobility Call (GMC) zu einem führenden internationalen Forum entwickelt, das Orientierung für die Entwicklung der Mobilitätsbranche bietet. Die von IFEMA MADRID organisierte Ausgabe 2026 findet vom 9. bis 11. Juni statt. Die Veranstaltung soll Madrid als globalen Knotenpunkt für übergreifende Debatten zu Energie, Industrie, Logistik, Technologie sowie Steuerungsfragen positionieren.

An drei Tagen bringt Madrid institutionelle Entscheidungsträger, Betreiber, Hightech-Unternehmen, Hersteller, Vertriebspartner, Start-ups sowie internationale Fachleute zusammen, um neue Herausforderungen und Chancen des Sektors zu beleuchten. Das Programm ist um vier zentrale Säulen herum aufgebaut, die bereits heute die Zukunft der Mobilität prägen: die datengetriebene KI-Wirtschaft, autonomer und softwaredefinierter Verkehr, intelligente Infrastrukturen mit Fokus auf Energieeffizienz und Dekarbonisierung sowie Steuerungsfragen rund um Talente, Ethik und Sicherheit beim Übergang zu neuen Energiemodellen.

GMC findet zu einem entscheidenden Zeitpunkt für den Sektor statt. Die letzte Ausgabe brachte über 8000 Fachleute aus 47 Ländern sowie mehr als 500 Referenten zusammen und wurde damit zu einem zentralen Forum für die öffentlich-private Zusammenarbeit im Bereich nachhaltiger Mobilität. Die Ausgabe 2026 knüpft mit neuen strategischen Allianzen an diese Dynamik an, darunter die Indra Group als Technologiepartner. Präsentiert werden fortschrittliche Systeme für intelligente Mobilität und vernetzte Fahrzeuge, die Infrastruktur, Fahrzeuge und Kontrollzentren in Echtzeit integrieren können. Auch Faconauto beteiligt sich an der Veranstaltung und bringt wichtige Akteure aus dem Fahrzeugvertrieb sowie dem Bereich nachhaltiger Flotten ein.
Ein weiteres besonderes Merkmal ist die Verbindung mit TECMA, SRR, SocioCARE und The Cities Forum. Dadurch entsteht ein gemeinsamer Rahmen mit Fokus auf urbane Nachhaltigkeit, der eine seltene Gelegenheit bietet, Mobilitätslösungen mit öffentlichen Dienstleistungen, Kreislaufwirtschaftsmodellen und Stadtplanung zu verknüpfen.

GMC 2026 will den Wandel nicht nur erklären, sondern ihn aktiv vorantreiben. Damit positioniert sich die Veranstaltung als Plattform, um Investitionen zu lenken, Projekte voranzubringen sowie die neue Mobilitätswirtschaft zu unterstützen.

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